Am 25. März 2024 ereignete sich eine in Mitteleuropa kaum beobachtbare Halbschattenfinsternis. Um 8:14 h Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) wurde die größte Finsternis erreicht - der Mond tauchte zu dieser Zeit mit etwa 95,57% seines Durchmessers maximal in den Halbschatten der Erde ein. Für Beobachtungsorte in Mitteleuropa befand er sich zu dieser Zeit bereits unter der Horizontlinie.
Bessere Bedingungen zur Beobachtung dieser Finsternis fand man in Nord- und Südamerika. Unser kosmischer Begleiter benötigte insgesamt 4 Stunden und 39 Minuten, um den Halbschatten der Erde vollständig zu durchqueren. |